poems, Richnightson

Der Ritter und sein weißes Pferd..

Es ist schon früh, nicht nacht.

Du solltest aufwachen.

Der Traum war vorbei,
Wir sollten einen neuen Tag beginnen.

Es gibt kein mehr Rentier zu jagen,

Keine Federn mehr zu kommen,
Nicht mehr wärmende sonne,
Es ist der kälteste Winter, um jemals zu kämpfen. Immer schlecht.
Aber ich fühle Wärme.

Unter dem Mondschein, der Himmel ohne Sterne,

Keine Schwerter. Keine Waffen.
Da sind nur meine eigenen Stiefel im Schnee,
Und zwei Eulen auf dem Kastanien-Eichengatten.
Es wird ein Pferd im Dunkeln gehört, Aber nichts zu erschrecken.

Es ist nur ich, mein Pferd und die Flambeau..
Kein brenner mehr brennen, Kein Schwert wird Blut mehr haben.
Geh einfach nach Hause,

Und wir werden nicht mehr kämpfen.

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